<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-24896657</id><updated>2011-04-21T22:58:57.086+02:00</updated><title type='text'>HWK-Magazin | Textarchiv</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://hwk-magazin.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24896657/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hwk-magazin.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>7</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-24896657.post-114483043522115034</id><published>2006-04-12T10:25:00.000+02:00</published><updated>2006-04-12T10:28:22.786+02:00</updated><title type='text'>Meistertitel</title><content type='html'>&lt;p class="mobile-post"&gt;Qualitätssiegel: Der Meistertitel steht bei Handwerkern und Kunden noch immer hoch im Kurs. Im mittelständischen Betrieb der Senkels wird die Meistertradition vorgelebt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Elf Mitarbeiter – davon drei Meister. Das ist die beeindruckende Bilanz des mittelständischen Betriebs Senkel in Cottbus. Der PKW-Reparaturservice beschäftigt eine ungewöhnlich hohe Anzahl von Meistern unter einem Dach. Frank Senkel, der Firmenchef, ist einer von ihnen. Besonders stolz ist der Kraftfahrzeugmechani-kermeister auf seine beiden Gesellen, die es in den Jahren 2004 und 2005 jeweils zum lehrgangsbesten Meisterschüler geschafft haben. „Wir freuen uns über unsere beiden Supermeister“, lacht Frank Senkel. Und das zu Recht, denn noch immer gilt der Meistertitel im deutschen Handwerk als Qualitätssiegel. Obwohl nach der Gesetzesänderung im Dezember 2003 von ursprünglich 94, nur noch bei 41 Handwerksberufen die  Meisterpflicht besteht, schätzen die Kunden diese Tradition. „Durch den Wegfall der noch übrigen Meistertitel würde das hohe Niveau, das sich das Handwerk in Deutschland über Jahrzehnte aufgebaut hat, wegfallen“, so Frank Senkel. Es ist allerdings auch weiterhin möglich, in den 53 zulassungsfreien Berufen einen 'freiwilligen' Meisterbrief zu erwerben. „Für uns als Kfz-Betrieb ist der Brief jedoch noch immer zwingend vorgeschrieben, weil unsere Arbeit sicherheitsrelevante Aufgaben umfasst. Ohne wäre es auch schwer, die nötige Qualität vorzuweisen“, sagt der Unternehmer „Jemand mit einem entsprechenden Wissensstand muss schließlich auch die Verantwortung übernehmen und das ist dann der Meister“.&lt;br /&gt;Frank Senkel hält viel von einem qualifizierten Abschluss. Bereits in der DDR besaß der heute 46-jährige einen Kfz-Meistertitel. Nach der Wende, im Jahre 1994, erneuerte er ihn – freiwillig. „Die Ausbildung war früher im Osten völlig anders“, erklärt er. Nicht nur das Steuerrecht und die Betriebsführung unterschieden sich, dem Firmenchef wäre es auch nicht möglich gewesen, Lehrlinge auszubilden „und das war mir wichtig“. Der Unternehmer arbeitet gern mit jungen Menschen zusammen und ist bereits seit Jahren im Meisterprüfungsausschuss der Handwerks-kammer Cottbus tätig. „Ich kann in dieser Tätigkeit selbst noch dazu lernen und mein Wissen auch an andere weitergeben“, so Senkel. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei den Senkels hat die Meisterausbildung Tradition&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Davon profitierte auch sein Sohn Marcus Senkel, der im vergangenen Jahr mit Bravour seine Meisterprüfung ablegte. „Ich halte den Meisterbrief für sehr wichtig. Durch diese höhere Qualifikation, steigt schließlich auch das Ansehen beim Kunden“, erläutert Marcus Senkel, seines Zeichens Kraftfahrzeugtechniker-, sowie Karosserie- und Fahrzeugbauermeister. Und sein Vater fügt hinzu: „Zur Meisterschule wollte er aus freien Stücken. Er weiß aber auch, dass er eines Tages die Firma übernehmen wird und dazu benötigt er den Meister“. Die Ausbildung erfordert allerdings viel Zeit und Geld.  Drei Jahre lang besuchte Marcus Senkel dafür die Abendschule. Bei der Finanzierung half ihm seine Familie. „Aber das sind Investitionen die sich lohnen“, meint der 24-jährige. Denn wer einen Meistertitel sein eigen nennt, dem wird  Fachkompetenz zugeschrieben, so die einhellige Meinung im Hause Senkel. „Der Titel hat natürlich auch viel mit Imageaufwertung zu tun, denn die Kunden kommen lieber in einen Betrieb, wo der Ausbildungsstand hoch ist“, weiß der Vater. So stehen die Senkels der Abschaffung des Meisterbriefes auch eher skeptisch gegenüber. „Zwar wird dadurch vielen die Möglichkeit gegeben, eine eigene Firma zu gründen, aber ich befürchte es bleibt oft die Qualität auf der Strecke, da das Fachwissen nicht in ausreichendem Maß vorhanden ist“, gibt sein Sohn zu bedenken. Auch in Zukunft sehen Vater und Sohn für Handwerksbetriebe mit Meistertitel eine größere Chance auf dem Markt. „Wir hoffen, dass nicht noch weitere Berufe aus der Meisterpflicht genommen werden“.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24896657-114483043522115034?l=hwk-magazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24896657/posts/default/114483043522115034'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24896657/posts/default/114483043522115034'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hwk-magazin.blogspot.com/2006/04/meistertitel.html' title='Meistertitel'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-24896657.post-114483027251848262</id><published>2006-04-12T10:20:00.000+02:00</published><updated>2006-04-12T10:24:32.523+02:00</updated><title type='text'>Gemeinsam Werben</title><content type='html'>&lt;p class="mobile-post"&gt;Imagefrage: Mit Gemeinschaftswerbung können Firmen zum eigenen Erfolg beitragen. Die Vorteile: geteilte Kosten, mediale Präsenz, mehr Kunden. Geht diese einfache Rechnung auf?  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sich zum Zweck der Werbung zusammen zu schließen ist, gerade auch für kleine und mittelständische Firmen, eine gute Möglichkeit Geld zu sparen und dennoch nicht auf Präsenz in der Öffentlichkeit verzichten zu müssen. Zwei solche Kleinstfirmen sind die der beiden Unternehmer Jürgen Prawos und Bodo Stellmacher. In gemeinsamen Anzeigen warben sie für das damals noch unbekannte System der Holzpellet-Heizung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&gt;&gt; Herr Prawos, Herr Stellmacher, wie kam es dazu, dass ein Bad- und Heizungsbauer und ein Kachelofen- und Kamin-bauer bei der Werbung gemeinsame Sache machen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;&lt; Stellmacher: Mir wurde der Vorschlag zur gemeinsamen Werbung auch nur angetragen und ich bin dann mit der Idee zu meinem Schwager gegangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;&lt; Prawos: Ich hatte schon früher Werbeanzeigen in einem Fachmagazin aufgegeben. Auf die Dauer wurde dies aber recht teuer und da war der Vorschlag zu gemeinsamen Anzeigen mit geteilten Kosten eine gute Idee. Herr Stellmacher kam mit der Idee auf mich zu und ich war dann recht schnell davon angetan.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&gt;&gt; Gab es nur finanzielle Gründe für das gemeinsame Werben?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;&lt; Prawos: Natürlich spielt der geteilte Preis für die Anzeigen eine Rolle, aber eben nicht unbedingt die entscheidende. Ich bekam oft Anfragen zu Leistungen, die nicht direkt in meinen Berufszweig fallen. Wenn dabei nach Leistungen verlangt wurde, von denen ich wusste: „Das macht mein Schwager!“, habe ich die Kunden an ihn verwiesen. Schon vor der gemeinsamen Werbung gab es also eine gewisse Zusammenarbeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;&lt; Stellmacher: Die Preisfrage hat für mich bei der ganzen Überlegung ehrlich gesagt eher eine untergeordnete Rolle gespielt. Die Pellet-Heizung gehört ohnehin zu meinem Angebot. Als das System in der Region noch fast unbekannt war, wollte ich es zum Start vermarkten. Das war der eigentlich entscheidende Grund für den Zusammenschluss. Ich wollte damit die Skepsis der Leute überwinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&gt;&gt; Welche Vorteile hat denn das gemeinsame Werben für den Kunden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;&lt; Prawos: Naja, der Kunde bekommt eben viel mehr Leistungen „aus einer Hand“. Zusammen können wir eine viel breitere Produktpalette anbieten. Bei Leistungen, die ich nicht anbiete, verweise ich einfach auf die Firma meines Schwagers und anders herum genau so. Oft fahren wir dann noch gemeinsam zum Kunden und stellen den anderen vor. Ich lasse den Kunden also nicht einfach fallen, sobald er etwas verlangt, dass ich mit meinem Betrieb nicht anbiete.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;&lt; Stellmacher: In der Partnerschaft können wir dem Kunden einfach mehr bieten. Er profitiert davon, dass wir Lösungen anbieten, die ineinander greifen und sich ergänzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&gt;&gt; Und die Vorteile für ihre Betriebe?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;&lt; Prawos: Als Kleinstbetrieb hat man doch heute keine Chance, in allen Bereichen, selbst nur in denen des eigenen Fachs, topfit zu sein. Und dann noch halb perfekt in andere Bereichen „herumzupfuschen“, halte ich für eine schlechte Idee. Mit der Kooperation brauchen wir uns nicht Halbwissen für andere Bereiche anzueignen, sondern können uns voll auf unser eigenes Gebiet spezialisieren. Durch die Kollaboration sind wir außerdem eher "in aller Munde" als mit Einzelwerbung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&gt;&gt; Wie ist denn die Resonanz auf die Anzeigen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;&lt; Prawos: Es liegt wahrscheinlich an der Wahl des eher überregional ausgerichteten Magazins, dass die Resonanz leider nur ziemlich gering ist. Mich erreichten zum Beispiel einige Anfragen aus Sachsen. Die anzunehmen, hätte sich aber schon wegen der langen Anfahrten gar nicht gelohnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;&lt; Stellmacher: Das Magazin war eine „Behördenzei-tung“. Das war so gestreut, dass es unsere potentiellen Kunden gar nicht wirklich erreichen konnte. Ich weiß auch gar nicht, ob das System „Anzeige“ für Betriebe wie uns überhaupt noch zeitgemäß und relevant ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&gt;&gt; Wieso dann die Entscheidung für dieses Magazin?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;&lt; Prawos: Als Laie ist einem die Wichtigkeit der richtigen Zeitung oder des richtigen Magazins als Werbeträger doch gar nicht bewusst. Wir sind in die ganze Sache ja eher durch Zufall "reingerutscht" und da ist man natürlich nicht so erfahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&gt;&gt; Würden sie das Prinzip „Gemeinschaftswerbung“ dennoch anderen Betrieben empfehlen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;&lt; Prawos: Die Idee ist auf jeden Fall positiv. Man darf natürlich nicht in direkter Konkurrenz zueinander stehen. Außerdem kann das ganze System ohne Vertrauen nicht funktionieren. Der Kunde wählt ja nur eine der beiden Nummern in der Anzeige. Wenn das Aufteilen der Aufträge in die jeweiligen Fachbereiche dann nicht mehr stattfindet und einer der Partner sich denkt „Das kann ich auch alleine, da brauch ich dem anderen nicht Bescheid zu sagen“, dann ist das System gescheitert. Vertrauen ist wichtig.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24896657-114483027251848262?l=hwk-magazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24896657/posts/default/114483027251848262'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24896657/posts/default/114483027251848262'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hwk-magazin.blogspot.com/2006/04/gemeinsam-werben.html' title='Gemeinsam Werben'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-24896657.post-114482985707180934</id><published>2006-04-12T10:15:00.000+02:00</published><updated>2006-04-12T10:17:37.073+02:00</updated><title type='text'>Imageverlust durch Schwarzarbeit</title><content type='html'>&lt;p xlass="mobile-post"&gt;Notwendigkeit: Um die "schwarzen Schafe" zu erwischen, muss der Zoll beim Einsatz gegen die Schwarzarbeit harte Kontrollen durchführen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war ein trüber Tag im März letzten Jahres. Armin Hering und seine Männer gingen wie immer ihrer Arbeit nach, als vormittags gegen elf die Einsatztruppe vom Zoll auf den Hof stürmte. „Sie kamen mit zwei T4-Bussen und zwei Passats“, erzählt der Dachdeckermeister aufgebracht. Zu acht schlugen die Beamten zu – auf der Suche nach Schwarzarbeitern. Im Kampf gegen die Schwarzarbeit wird hart durchgegriffen, „schließlich ist das kein Kavaliersdelikt, sondern schädigt den Wirtschaftskreislauf und höhlt das bestehende Sozialsystem weiter aus“, erläutert Dietmar Micklich von der Handwerkskammer Cottbus, die Maßnahmen des Zolls. Doch wann handelt es sich eigentlich um Schwarzarbeit? Sie liegt dann vor, wenn für die Arbeiter keine steuerlichen und sozialversicherungsrechtliche Abgaben geleistet werden. Auch Arbeitslosengeld- und Arbeitslosengeld II-Empfänger dürfen nicht ohne vorher den zuständigen Leistungsträger zu informieren eine Beschäftigung annehmen. Wer ein Gewerbe ohne Gewerbeanmeldung oder ein Handwerk ohne Eintrag in die Handwerksrolle ausübt, muss ebenso mit einer bußgeldrechtlichen Verfolgung rechnen. Die Prüfungen des Zolls bei Betrieben können aufgrund eines Hinweises erfolgen oder auch eine bloße Kontrollmaßnahme darstellen, zum Beispiel bei großen Bauvorhaben. „Wir gehen dann direkt in die Firma oder auf eine ihrer Baustellen“,  erklärt ein Mitarbeiter des Hauptzollamts in Cottbus. Auch bei der Dachdeckerei Hering war das der Fall. Die Mitarbeiter auf der Baustelle mussten sofort vom Dach kommen und ihre Personalien darlegen. „Wir müssen schließlich die Personen und ihre Daten erfassen“, kommentiert der Zollmitarbeiter das Handeln seiner Kollegen. Doch der Firmenchef Armin Hering beschwert sich über die Umgangsformen: „Ich habe nichts gegen eine Kontrolle, aber in diesem Moment haben wir uns wie Kriminelle gefühlt.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trefferquote beträgt 25 Prozent&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch Schwarzarbeit aufzudecken erfordert oft tatkräftigen Einsatz. „Im Normalfall stellt sich der Einsatzleiter beim Firmenchef vor und die Kollegen fangen bereits mit der Prüfung an“, erklärt der Zollbeamte. Armin Hering jedoch geht es um die Art und Weise wie sich die Behörden präsentiert haben: „Die arrogante und unfreundliche Art der Zollmitarbeiter hat mich gestört.“ Der Unternehmer fordert deshalb eine Reaktion von „ganz oben“. Um gegen die seiner Ansicht nach unangemessenen Methoden des Zolls vorzugehen, möchte Hering die Handwerkskammer mit in die Pflicht nehmen. Einfach den Kammerbeitrag zu kürzen erschien ihm dafür das geeignetste Druckmittel. „Ich kürzte den Betrag, um die Kosten, die mir durch die Ausfallzeiten meiner Arbeiter entstanden“, erklärt Hering seine Situation. Der Dachdeckermeister hat sich schließlich eigenen Angaben zufolge nichts vorzuwerfen: „Ich habe alle meine Leute versichert.“ Doch gesetzlich ist festgelegt, dass Arbeitgeber und -nehmer die Prüfungen über sich ergehen lassen müssen. Dabei ist nicht auszu-schließen, dass auch Unternehmen kontrolliert werden, die nach Abschluss der Überprüfung keinen Grund zur Beanstandung geben. Das belegen auch die aktuellen Zahlen des Hauptzollamts Frankfurt/Oder: Im vergangenen Jahr wurden rund 20.000 Personen überprüft (Gesamtzahl überprüfter Unternehmer und Mitarbeiter von Firmen). Davon wurde bei rund 5.400 Personen ein Ermittlungsverfahren wegen Straftaten beziehungsweise wegen Ordnungswidrigkeiten abgeschlossen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das heißt, die Trefferquote der Überpüfungen liegt bei circa 25 Prozent. Die Kontrollen sind also wichtig und nötig, um die „schwarzen Schafe“ unter den Handwerkern zu finden. Das sieht auch Dietmar Micklich so: „Der Leitsatz: 'Wer sich der Schwarzarbeit widmet, ist kriminell.' muss in der Gesellschaft begriffen werden. Die Möglichkeiten und Mittel der Behörden und des Staates zur Bekämpfung der Schwarzarbeit müssen ausgenutzt werden, um der normalen entgeltlichen Dienstleistungserbringung in guter Qualität nicht den Boden zu entziehen.“&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24896657-114482985707180934?l=hwk-magazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24896657/posts/default/114482985707180934'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24896657/posts/default/114482985707180934'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hwk-magazin.blogspot.com/2006/04/imageverlust-durch-schwarzarbeit.html' title='Imageverlust durch Schwarzarbeit'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-24896657.post-114482944891109215</id><published>2006-04-12T10:09:00.000+02:00</published><updated>2006-04-12T10:19:13.796+02:00</updated><title type='text'>Imageverbesserung</title><content type='html'>&lt;p class="mobile-post"&gt;Hoffnung: Die Absetzbarkeit von Rechnungen kann im Handwerk für Aufschwung sorgen und bringt Kunden steuerliche Vergünstigungen - jedoch nur unter bestimmten Voraussetzungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr Aufträge, weniger Schwarzarbeit und neue Arbeits-plätze für das Handwerk: Durchweg positiv scheint sich die neue Regelung für die Absetzbarkeit von Handwerkerrechnungen auszuwirken. Doch das neue Modell muss sich erst noch bewähren. Hier die Fakten: Rückwirkend ab dem 1. Januar 2006 können Privatpersonen bis zu 20 Prozent von maximal 3.000 Euro Arbeitslohn aus  Handwerkerrechnungen steuerlich absetzen. Im Klartext heißt das: 600 Euro im Jahr können bei Erhaltungs-, Modernisierungs- und Renovier-ungsarbeiten geltend gemacht werden. Die Kunden profitieren also von dieser Neuregelung, aber auch für das Handwerk könnte es einen Aufschwung bedeuten. „Einige Leute werden nun wohl eher auf Handwerksbe-triebe zurückgreifen statt auf Schwarzarbeiter“, ist sich Ulf Ender, Innungsobermeister der Sanitär-Heizung-Klima-Innung, sicher. Das würde eine Verbesserung der Auftragslage bedeuten. „Eine Stabilisierung der wirtschaftlichen Situation ist durchaus möglich“, bekräftigt Heike Krisch, Unternehmensberaterin der Handwerks-kammer. Doch noch gibt es keine Daten oder Statistiken dazu. „Da die Gesetzesgrundlage noch nicht definitiv gegeben ist, kann ein Bezug zum ersten Quartal im Sinne eines Aufschwungs noch nicht hergestellt werden“, fasst die Kammerexpertin den aktuellen Stand zusammen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hoffnung auf neue Arbeitsplätze&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber käme es zu einem Aufschwung bei den Aufträgen, wären neue Arbeitsstellen und Ausbildungsplätze die logische Folge. Auch ZDH-Präsident Otto Kentzler spricht in einem Interview mit dem Berliner "Tagesspiegel am Sonntag" deshalb positiv über den Bonus: „Das ist kein Steuergeschenk, sondern eine Investition in Arbeit. 50.000 Stellen werden so in diesem Jahr gesichert oder entstehen neu.“ Doch Vorsicht vor allzu viel Enthusiasmus: Viele der Kunden wissen noch nichts über die neue Regelung. Wichtig ist, dass der Bonus nur auf Handwerksleistungen im Privathaushalt des Mieters oder des Eigentümers gewährt wird und bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden müssen. Das fängt bereits bei der Rechnung an. Sie muss zwingend die Mehrwertsteuer ausweisen und die Arbeitskosten sind in einem separaten Betrag anzugeben, denn Material oder sonstige gelieferte Waren werden nicht begünstigt. Auch  eine Barzahlung wird nicht anerkannt. Nur Überweisungen sind bonusfähig. Außerdem sind die Verbraucher dazu verpflichtet, die Rechnungen zwei Jahre zu verwahren und müssen vom Handwerker darauf hingewiesen werden, wenn die Rechnung mehr als 100 Euro beträgt. Ist der Verweis nicht vorhanden muss der Handwerker, laut Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit, mit einer Geldstrafe von bis zu 5.000 Euro rechnen. Um den Steuerbonus zu erhalten, müssen also Handwerker, wie Kunden auf einiges achten, aber die Bemühungen können sich durchaus finanziell lohnen – für beide Seiten.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24896657-114482944891109215?l=hwk-magazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24896657/posts/default/114482944891109215'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24896657/posts/default/114482944891109215'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hwk-magazin.blogspot.com/2006/04/imageverbesserung.html' title='Imageverbesserung'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-24896657.post-114355514629771551</id><published>2006-03-28T16:12:00.000+02:00</published><updated>2006-04-21T13:37:41.323+02:00</updated><title type='text'>Zukunftstraechtig</title><content type='html'>&lt;p class="mobile-post"&gt;INTERNET: Das World Wide Web wird für Handwerker immer interessanter – doch die Gefahr von Rechtsverstößen ist gerade für Laien sehr groß.&lt;/p&gt;&lt;p class="mobile-post"&gt;Immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen nutzen inzwischen eine eigene Homepage, um im Internet präsent zu sein. In vielen Fällen ist die Website ein wichtiges Instrument zur Kundenakquise und -betreuung. Zusätzlich gibt es inzwischen auch vielfältige Möglichkeiten, Produkte oder Dienstleistungen direkt über das Netz abzusetzen. Doch die Online-Begeisterung hat auch Schattenseiten: dann nämlich, wenn nicht genau auf die Rechtssicherheit geachtet wird. Statt Aufträgen und Gewinnen drohen so schnell Abmahnungen und Schadensersatzansprüche. Marika Bjick, Rechtsanwältin aus Leipzig Leipzig und Expertin auf dem Gebiet des Internetrechts. Sie erläutert Chance und Risiko der eigenen Internet-Präsenz.&lt;/p&gt;&lt;p class="mobile-post"&gt;Frau Bjick, welche Fehler machen Unternehmer bei der Umsetzung ihrer Firmen-Homepage am häufigsten? Viele vergessen die gesetzlich vorgeschriebenen Pflichtangaben, zum Beispiel ein Impressum mit vollständigem Namen und Anschrift. Auf den Seiten gewerblicher Online-Shops dagegen fehlen oft die notwendigen Hinweise auf Widerrufs- und Rückgaberecht. Auch die verwendeten Allgemeinen Geschäftsbedingungen weisen häufig Fehler auf. Oft wenden sich auch Betroffene an uns, weil urheberrechtlich geschützte Bilder, Texte oder Karten ohne Zustimmung der Urheber auf der eigenen Internetseite verwendet werden. Ein gutes Beispiel dafür sind Anfahrtsskizzen – kaum jemand bedenkt bei deren Verwendung die Rechte des Urhebers. Aber auch bei der Wahl der Domain kann es schon zu einer Verletzung der Namensrechte Dritter kommen. Hier hilft mitunter eine einfache Recherche im Internet, um solche Probleme von vornherein zu vermeiden.&lt;/p&gt;&lt;p class="mobile-post"&gt;Was sind die möglichen rechtlichen Folgen? Es drohen in der Regel kostenpflichtige Abmahnungen durch Wettbewerber oder den Verein "Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs". Das wirft schnell Kosten in einer Größenordnung ab mindestens 700 Euro pro Verstoß auf. Außerdem können bei Verstößen gegen das Teledienstegesetz, den Mediendienstestaatsvertrag oder Datenschutzgesetze Bußgelder in Höhe von bis zu 50.000 Euro verhängt werden. Die Sanktionen bei Urheberrechtsverletzungen reichen von Abmahnungen und den damit verbundenen Kosten bis zu möglichen Schadensersatzansprüchen und Ansprüchen auf Unterlassung.&lt;/p&gt;&lt;p class="mobile-post"&gt;Wie werden solche Rechtsverstöße überhaupt entdeckt? Solche Verstöße werden in zunehmenden Maße aufgedeckt, weil die Sensibilisierung zugenommen hat – sowohl bei den Geschädigten, also den Eigentümern geistiger Leistungen, als auch deren Wettbewerbern. Nicht ohne Grund wird in Kollegenkreisen dieser Bereich der Abmahnungen bereits als die „ABM für arbeitslose Rechtsanwälte“ bezeichnet.&lt;/p&gt;&lt;p class="mobile-post"&gt;Aber bei der Größe des In-ternets und der Vielzahl an gewerblichen Homepages ist eine Entdeckung doch eher unwahrscheinlich... Die Wettbewerber sind zunehmend aktiv und beobachten die Internetseiten ihrer Konkurrenten mit Argusaugen. Mitunter geschieht das sogar auf Grund eigener Erfahrungen. Überdies haben gerade Verlage ein immenses wirtschaftliches Interesse am Schutz ihres geistigen Eigentums, so dass sie bereits gezielt nach unberechtigt verwendetem Material im Internet suchen oder suchen lassen. Eine Entdeckung ist also im Grunde immer nur eine Frage der Zeit.&lt;/p&gt;&lt;p class="mobile-post"&gt;Gibt es Besonderheiten bei der Gestaltung des Internetauftritts von mittelständischen und kleinen Unternehmen? Unserer Erfahrung nach sind es gerade Existenzgründer oder kleine Firmen, die versuchen, sich über einen Internetauftritt stärker zu präsentieren, dabei allerdings häufig Verstöße begehen. Ihnen sind die damit verbundenen Konsequenzen meist gar nicht bewusst. Auf Grund der aktiven Marktbeobachtung durch die Konkurrenz bleiben die Verstöße im Internet dann nicht lange unentdeckt und es kommt zu ersten Abmahnungen. Diese kommen den Betreiber der Internetseite letztlich teurer zu stehen, als eine vorher durchgeführte fachliche Prüfung.&lt;/p&gt;&lt;p class="mobile-post"&gt;In welcher Größenordnung liegt der Preis für das Überprüfen des Internetauftritts durch einen Experten? Die Kosten für solche Prüfungen bewegen sich – je nach Umfang und Branche – zwischen 580 und 5.800 Euro. Wenig im Vergleich zu den Forderungen, die drohen können, wenn Verstöße aufgedeckt werden. Wahrscheinlich ist diese Erkenntnis auch der für Grund verstärkte Anfragen zur Überprüfung.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24896657-114355514629771551?l=hwk-magazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24896657/posts/default/114355514629771551'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24896657/posts/default/114355514629771551'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hwk-magazin.blogspot.com/2006/03/zukunftstraechtig.html' title='Zukunftstraechtig'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-24896657.post-114355312232681897</id><published>2006-03-28T15:38:00.000+02:00</published><updated>2006-03-28T16:24:22.963+02:00</updated><title type='text'>Zukunftsideen</title><content type='html'>&lt;p class="mobile-post"&gt;ENERGIE: Das Sparen von Energie wird zum neuen Geschäftsfeld. Denn bei steigenden Energiepreisen rüsten viele Kunden auf regenerative Techniken um.&lt;/p&gt;&lt;p class="mobile-post"&gt;Weil Energie sparen für Verbraucher immer wichtiger wird, sollte sich auch das Handwerk verstärkt diesem Thema widmen. Denn ihm eröffnen sich dadurch neue Geschäfts- und Auftragsfelder – zum Beispiel im Vertrieb von Energie sparenden Technologien und von regenerativer Energietechnik. "Die Akzeptanz der Leute bei Energie sparender Technik ist, bedingt durch die Energiepreisentwicklung, stark gewachsen", erklärt Dietmar Schmidt, Leiter des Berufs- und Technologiezentrums der Handwerks-kammer in Cottbus.&lt;/p&gt;&lt;p class="mobile-post"&gt;Die Kammer reagiert auf diesen Trend, indem sie verschiedene Weiterbildungskurse anbietet, die den Themenbereich Energie sparen als Geschäftsfeld für Handwerker beleuchten. Schon heute haben auch kleine Unternehmen viele Produkte aus diesem Bereich in ihrem Portfolio: Allein Solarkollektoren und Holzkessel haben im vergangenen Jahr, laut Markterhebung des Bundesindustrieverbandes Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik (BDH) und des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW), eine große Absatzsteigerung erfahren. Das sorgt natürlich auch für eine positive Auftragsentwicklung im Handwerkswesen. So wurden im vergangenen Jahr rund 950.000 Quadratmeter Solarkollektoren deutschlandweit installiert – das entspricht einem Wachstum von 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.&lt;/p&gt;&lt;p class="mobile-post"&gt;Wärmepumpe auf dem Vormarsch&lt;/p&gt;&lt;p class="mobile-post"&gt;Auch das Wärmepumpensystem hat enorm an Bedeutung gewonnen. Dieses System macht eine normale Heizungsanlage überflüssig und kann Energie sparend und Umwelt schonend zur Heizungs- und Warmwasserversorgung im Haus eingesetzt werden. Der Anwender nutzt dadurch die natürlichen Umweltressourcen, denn bis zu 75 Prozent der Energie kommen kostenlos aus Luft, Wasser oder Erdreich und nur etwa 25 Prozent Fremdenergie werden benötigt. Auf Grund dieser Sparsamkeit wird das System immer beliebter und bietet Handwerkern die Möglichkeit, ihr Angebot zu erweitern. Denn beim Einbau einer solchen Wärmepumpe sind Experten gefragt. Ökonomische Vorteile für das System gibt es mehr als genug. Ganz vorn stehen die Betriebskosteneinsparungen. Die Heizkosten liegen deutlich unter denen für Öl und Gas. "Gegenüber Heizöl ist nach meiner Erfahrung eine Ersparnis bis 50 Prozent drin", so Frank Richter, Elektrotechnikermeister aus Proßmarke, der schon seit Jahren die Wärmepumpe installiert. Zusätzlich entfallen die jährlichen Wartungskosten, die Entsorgungsgebühr für die Asche, sowie Ausgaben für die Gasuhr. Selbst die Schornsteinfegerkosten können eingespart werden. Auch eine Menge Platz kann der Nutzer gewinnen, denn Schornstein und Lagerplatz für Brennmaterial fallen komplett weg. Nicht zu vergessen sind die ökologischen Vorteile: Die Umwelt wird durch den geringen Energieverbrauch geschont, und auch beim Schadstoff- und CO2- Ausstoß kommt es zu einer Reduzierung. Und während eine normale Heizung im Sommer nutzlos ist, zeigt die Wärmepumpe auch in der warmen Jahreszeit, was sie kann. Die niedrige Temperatur aus dem Erdreich wird genutzt, um eine passive Kühlung zu erzeugen. Die Heizflächen fungieren dann als Kühlflächen.&lt;/p&gt;&lt;p class="mobile-post"&gt;Beratung durch Handwerker gefragt&lt;/p&gt;&lt;p class="mobile-post"&gt;Trotz all dieser Vorteile möchte nicht jeder Kunde sein gesamtes Haus sanieren und die Heizungsanlage vollständig entfernen. Auch an einer alten Heizung können jedoch Energiesparmaßnahmen angewandt werden. Ansprechpartner Nummer eins dazu sind natürlich die Handwerker. "Wir können unsere Kunden nur darauf hinweisen, dass die alten Anlagen zu ersetzen sind, um einen höheren Wirkungsgrad zu erreichen", erklärt Joachim Schurig, Innungsobermeister der Heizungsbauer aus Schönewalde. Seiner Ansicht nach bedarf es nicht in jedem Fall des kompletten Austauschs der Anlage: "Es müssen meist sogar nur die Kessel ausgetauscht werden, die Heizkörper kann man behalten. "Viele potenzielle Nutzer schrecken nach Erfahrung des Heizungsbauers jedoch die hohen Kosten für die Neuinstallation ab. "Wir berechnen den Kunden genau, wann die Erparnis einsetzt. Das kann allerdings auch erst nach drei Jahren sein", beschreibt Schurig die Hintergründe. Trotzdem spart der Nutzer auf Dauer gesehen – und das ist das wichtigste Argument der Handwerker.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24896657-114355312232681897?l=hwk-magazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24896657/posts/default/114355312232681897'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24896657/posts/default/114355312232681897'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hwk-magazin.blogspot.com/2006/03/zukunftsideen.html' title='Zukunftsideen'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-24896657.post-114354485590918917</id><published>2006-03-28T13:20:00.000+02:00</published><updated>2006-03-28T13:21:31.180+02:00</updated><title type='text'>Allgemeine Descriptions</title><content type='html'>Nachfolgende Metatags unterstützen die Suchaktivitäten sogenannter "Bots". Ein Webcrawler (auch Spider oder Robot, kurz Bot genannt) ist ein Computerprogramm, das automatisch das World Wide Web durchsucht und Webseiten analysiert. &lt;strong&gt;Webcrawler&lt;/strong&gt; werden vor allem von Suchmaschinen eingesetzt. Weitere Anwendungen sind beispielsweise das Sammeln von RSS-Newsfeeds, E-Mail-Adressen oder anderer Informationen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über nachfolgenden Link gelangen Sie direkt auf die offizielle Homepage des 4iMEDIA-Journalistenbüros:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.4imedia.com"&gt;&gt;&gt;Link zum Webauftritt des 4iMEDIA Journalistenbüro&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Metatags&lt;/strong&gt; &gt;&gt; Themenfindung : Themenplanung : Texterstellung : Pressefotos : Reportagen : Berichte : Kommentare : Glossen : Texte : Fotos : Fotograf : Fachmagazine : Wirtschaftsjournale : Newsletter : B2B-Magazine : Mitarbeiterzeitschrift : Kundenmagazine : Mitarbeiterzeitungen : Geschäftsberichte : Supplements : Kundenzeitungen : Mitarbeitermagazine : Investorenjournal : Lobbyarbeit : Kundenzeitschrift : Mitarbeiterzeitschriften : Medienarbeit : Sponsoring : PR-Konzeption : PR-Strategie : Krisen-PR : Kommunikationsstrategie : Pressekonferenzen : Pressemitteilungen : 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: Erfurt : Erlangen : Essen : Flensburg : Frankfurt am Main : Freiburg im Breisgau : Fürth : Gelsenkirchen : Gera : Görlitz : Göttingen : Hagen : Halle (Saale) : Hamburg : Hamm : Hannover : Heidelberg : Heilbronn : Herne : Hildesheim : Ingolstadt : Jena : Kaiserslautern : Karlsruhe : Kassel : Kiel : Koblenz : Köln : Krefeld : Leipzig : Leverkusen : Lübeck : LudwigshafenamRhein : Magdeburg : Mainz : Mannheim : Moers : Mönchengladbach : MülheimanderRuhr : München : Münster : Neuss : Nürnberg : Oberhausen : Offenbach am Main : Oldenburg (Oldb) : Osnabrück : Paderborn : Pforzheim : Plauen : Potsdam : Recklinghausen : Regensburg : Remscheid : Reutlingen : Rostock : Saarbrücken : Salzgitter : Schwerin : Siegen : Solingen : Stuttgart : Trier : Ulm : Wiesbaden : Wilhelmshaven : Witten : Wolfsburg : Wuppertal : Würzburg : Zwickau&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Allgemeine Descriptions&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;4iMEDIA arbeitet als inhabergeführte Agentur für Unternehmenskommunikation u.a. in den Bereichen Corporate Publishing, Wording, Branding, New Media.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die 4iMEDIA-Geschäftsfelder Redaktion, Corporate Publishing, PR-Services und PR-Training haben zwei Ziele: Marken profilieren, Unternehmen stärken. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;4iMEDIA unterstützt bei strategischer Planung und im aktiven Tagesgeschäft u.a. die Bereiche Ă–ffentlichkeitsarbeit, Medien- und Mitarbeiterkommunikation.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;4iMEDIA konzipiert und produziert Kundenmagazine im Full-Service (print, digital, online) und unterstüzt Unternehmen bei PR- und Kommunikationsarbeit. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;4iMEDIA produziert Magazine, die Kunden streicheln, Mitarbeiter motivieren, Image pflegen, Umsatz steigern, den Dialog zu Kunden und Partnern vertiefen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;4iMEDIA ist Komplettanbieter für journalistische Produkte: Von der Recherche bis hin zum Kundenmagazin, Geschäftsbericht, E-Magazin, Newsletter.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;4iMEDIA agiert seit dem Jahr 2000 als Publishing-Dienstleister für das komplette Spektrum der internen und externen Corporate Communications.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;4iMEDIA arbeitet an den Schnittstellen zwischen Journalismus und PR/Marketing/Werbung und produziert alle Medienformen, von Print bis Internet. &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;4iMEDIA Journalistenbüro Leipzig&lt;/strong&gt; Reclam-Carree. Kreuzstraße 7A 04103 Leipzig Tel +49 (0) 341 870 98 40 Fax +49 (0) 341 870 98 420&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Internet: &lt;a href="http://www.4iMEDIA.com/pda.htm"&gt;http://www.4iMEDIA.com/pda.htm&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24896657-114354485590918917?l=hwk-magazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24896657/posts/default/114354485590918917'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24896657/posts/default/114354485590918917'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hwk-magazin.blogspot.com/2006/03/allgemeine-descriptions.html' title='Allgemeine Descriptions'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry></feed>
